. .
Illustration

AUS- UND WEITERBILDUNG

Bildungspolitische Positionen

AUS- UND WEITERBILDUNG

Berliner Vereinbarung zur Nachwuchssicherung für Unternehmen durch Ausbildung

Am 26.01.2011 wurde die "Berliner Vereinbarung zur Nachwuchssicherung für Unternehmen durch Ausbildung" unterzeichnet von dem Deutschen Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg, der Handwerkskammer Berlin, der Industrie- und Handelskammer Berlin, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit, der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin, der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen des Landes Berlin, der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin, sowie der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Gute Bildung für alle ist beste Integrationspolitik

Die IHK Berlin unterstützt alle Maßnahmen für eine erfolgreiche Integrationspolitik. Es werden aber Vorstöße abgelehnt, verpflichtende Quoten für Menschen mit Migrationshintergrund einzuführen. 'Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sind die Berliner Betriebe darauf angewiesen, dass deutlich mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund den Weg in die duale Ausbildung finden', erklärte heute der Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der IHK Berlin, Christoph von Knobelsdorff. 'Mit Zwangsquoten wird Integration aber nicht gefördert. Statt dessen wird ohnehin bereits vorhandenes Engagement sogar ausgebremst.' mehr

JUGENDLICHE MIT MIGRATIONSHINTERGRUND

Berlins Wirtschaft braucht Dich!

Für eine bessere Integration von Menschen mit Migrationshintergrund haben der Berliner Senat und die Wirtschaft eine gemeinsame Ausbildungskampagne gestartet. Unter dem Slogan 'Berlins Wirtschaft braucht Dich' sollen mehr junge Migranten für eine duale Ausbildung gewonnen werden. mehr

POSITION

Dual mit Wahl - Berufsausbildung in Modulen

Das Erfolgsmodell duale Berufsausbildung steht vor neuen Herausforderungen. Der Wettbewerb von Betrieben und Hochschulen um leistungsstarke Jugendliche nimmt zu. Hinzu kommt: Das gestern Erlernte reicht heute nicht mehr aus, um die Ansprüche eines langen Berufslebens zu meistern - der Grundstein für die berufliche Weiterbildung muss deshalb früh gelegt werden. Und: Viele Betriebe können Anforderungen manch stark überfrachteter Ausbildungsordnungen kaum noch bewältigen. Die IHK-Organisation hat vor diesem Hintergrund das Reformmodell 'Dual mit Wahl' entwickelt. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Lebenslanges Lernen

Europa fordert und fördert den stetigen Einsatz der Lernprozesse. An das Berufsleben sind immer mehr neue Anpassungen und neue Anforderungen gekoppelt. Lernen ist in unserer Gesellschaft das wesentliche Werkzeug für die Gestaltung individueller Lebens- und Arbeitschancen und stellt in Deutschland eine große politische und gesellschaftliche Herausforderung dar. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Der Nationale Pakt für Ausbildung

Bis Ende 2014 soll der von Wirtschaft und Regierung geschlossene 'Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland' bestehen bleiben. mehr

AUS- UND WEITERBILDUNG

Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife (PDF, 293 KB)

Ein Expertenkreis, der sich zusammensetzt aus Vertretern von Wirtschaft, Bundesministerien und der Arbeitsagentur, erarbeitete einen Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife. In der Broschüre stellen die Herausgeber dar, wie Berufseignung definiert wird und beschreiben Merkmale und Kriterien der Ausbildungsreife. zum Download

AUS- UND WEITERBILDUNG

Berliner Wirtschaft unterstützt das Duale Lernen

Die Vertreter der Berliner Wirtschaft – IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin, der Verband der Freien Berufe und die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (uvb) – sind Partner der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft für die Umsetzung des Dualen Lernens in den Schulen. Dabei fördern sie die frühe Beruforientierung der Schülerinnen und Schüler. mehr

DOKUMENT-NR. 62934

  • MEHR ZU DIESEM THEMA

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: 030 31510-358
  • Fax: 030 31510-172

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 030 31510-462
  • Fax: 030 31510-172

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 030 31510-834
  • Fax: 030 31510-172

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 030 31510-831
  • Fax: 030 31510-172

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 030 31510-829
  • Fax: 030 31510-172

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • PARTNERSCHAFT SCHULE BETRIEB