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Homepage des Stadtvertrages Klimaschutz (Link: http://www.stadtvertrag-klimaschutz.de/)
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Partner des Stadtvertrag Klimaschutz sind IHK, HWK, DGB und BUND. Die Zusammensetzung des Aktionsbündnisses ist für sich ein Alleinstellungsmerkmal.
Ziel verfolgt der Stadtvertrag?
Ziel des Stadtvertrages ist es, die Beschäftigten, Unternehmen und Bürger in Berlin, zur konkreten Umsetzung von Klimaschutzaktivitäten zu motivieren. Der Stadtvertrag Klimaschutz soll dabei helfen, weniger CO2-Emissionen in unsere Stadt zu emittieren. Dabei kommt es auf jede einzelne gute Klima-Tat an. Denn bereits kleine Aktivitäten helfen, das Klima zu schützen und sollen anderen als Best Practices dienen. Die Stadtvertragspartner wollen 10.000 Klima-Taten auf der Internetseite des Stadtvertrages sammeln. Der Stadtvertrag Klimaschutz war ursprünglich für zwei Jahre angesetzt und geht nun bis Ende 2013 in die Verlängerung.
Alle Klima-Taten werden im Internet in der Klima-Tatenbank dokumentiert und bieten somit einen Anreiz für weitere Initiativen zur CO2-Minderung. Machen Sie mit!
Wer ist die Zielgruppe?
Es handelt sich um eine Berliner Kampagne. Angesprochen sind die Beschäftigten, Unternehmen sowie die Berliner Bürger.
Wie soll der Stadtvertrag leben?
Wir wollen als Multiplikatoren unsere jeweilige Zielgruppe motivieren, Gutes für den Klimaschutz zu tun und darüber zu reden. Dieser Vertrag setzt also nicht auf die Verpflichtung der einzelnen Partner, eine konkrete Menge an CO2 einzusparen und ist daher auch kein neues Klimabündnis.
Wir wollen aufklären, werben, mobilisieren und durch öffentlichkeitswirksame Kampagnen zum Mitmachen anregen. In vierteljährlichen Abständen werden Verlosungen zu den jeweiligen Schwerpunktthemen stattfinden. Die Homepage bündelt Tipps, Informationen, Mitmachaktionen und weitere Klimaschutzprojekte.
Strategie/Maßnahmen
Die Kampagne hat zwei Schwerpunkte:
1. Einwerbung von Selbstverpflichtungen durch konkrete Aktionen
2. Motivation durch Bekanntmachung von Best-Practices
Der Stadtvertrag konzentriert sich dabei auf die Bereiche, in denen die meiste Energie verbraucht wird bzw. verloren geht. Das sind Mobilität, Heizen und Warmwasser, Strom sowie Gebäude, die noch nicht energetisch saniert sind.
Seit September 2009 koordiniert eine bei der Handwerkskammer angesiedelte Geschäftsstelle das Aktionsbündnis. Es finanziert sich ausschließlich aus Sponsorenmitteln. Hauptsponsoren sind die GASAG und Ströer. Bundesumweltminister Norbert Röttgen ist Schirmherr des Aktionsprogramms.
© IHK Berlin | ISO 9001 | Datenschutzerklärung | Haftung
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.
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