Der Bereich International der IHK Berlin ist die Auskunftsstelle für alle Anfragen mit außenwirtschaftlichem Bezug aus dem In- und Ausland. Hier erhalten Mitgliedsunternehmen aktuelle länder- und fachbezogene Informationen sowie Merkblätter zu außenwirtschaftlichen Themen. Wir vermitteln kompetente Ansprechpartner und Kontaktadressen sowohl in Berlin, als auch im Ausland.
Mit 120 Büros in 80 Ländern umspannt das Auslandshandelskammernetz - Auslandshandelskammern, Delegiertenbüros und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft - heute die ganze Welt. Kernaufgabe der AHK-Büros ist die Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen: zum einen durch die Wahrnehmung von Wirtschaftsinteressen, zum anderen durch umfangreiche Dienstleistungen; offen für Mitglieder und Nichtmitglieder. Alle AHK-Büros offerieren das gleiche Kernangebot: kundenorientiert und qualitätszertifiziert - ausgerichtet auf die von Land zu Land unterschiedlichen Anforderungen der Unternehmen.
Das Auswärtige Amt mit seinen über 200 Auslandsvertretungen ist weltweit für die deutsche Wirtschaft tätig als Dienstleister, Türöffner, Netzwerker und politischer Begleiter. Hier finden Sie aktuelle Länder-Wirtschaftsinformationen und die Kontaktadressen der Wirtschaftsdienste an den deutschen Botschaften und Generalkonsulaten weltweit.
Germany Trade and Invest (gtai) verfügt über eine Datenbank mit ca. 10.000 aktuellen und ausführlichen Marktanalysen, Wirtschaftsdaten und Länderberichten aus rund 120 Ländern (von Abu Dhabi bis Zentralafrika), Wirtschaftsregionen und nationalen Zusammenschlüssen (wie AFTA, CEFTA, SADC), die zum Teil kostenlos abrufbar sind. Ein Netzwerk von weltweit eingesetzten Korrespondenten und die Fachleute der bfai in Köln sorgen dafür, dass Sie sich umfassend über die Marktbedingungen im Ausland informieren können. Die Datenbank zeigt Ihnen als Suchergebnis eine Liste der gefundenen Texte mit Überschrift, Veröffentlichungsdatum und Land sowie eine Kurzinfo.
Um Unternehmen bei ihrer Informationssuche zu Fragen der Außenwirtschaftsförderung und der Erschließung ausländischer Märkte zu unterstützen, wurde das Außenwirtschaftsportal IXPOS auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) als Wegweiser durch die Vielfalt an Informationen, Beratungsangeboten und Programmen im Jahre 2001 ins Leben gerufen. Bei iXPOS finden Sie alle Serviceangebote und Dienstleistungen zur Förderung von Export und Außenhandel gebündelt zusammengestellt. Seit Dezember 2006 ist die neue Förderdatenbank des Bundes im Internet mit erweiterten Suchmöglichkeiten, zusätzlichen Inhalten und rundum aktualisierter Optik freigeschaltet.
Mithilfe der zentralen Geschäftskontaktbörse IXPOS Export COMMUNITY können deutsche und ausländische Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet anbieten bzw. Produkte und Dienstleistungen nachfragen. Sie haben auch die Möglichkeit, ihre unterschiedlichen Kooperationswünsche, z.B. Suche nach Investoren, nach technischem Know-how usw., vorzustellen. Interessierte Firmen im In- und Ausland erhalten sofort einen Überblick über Geschäftskontaktwünsche und können potenzielle Geschäftspartner direkt ansprechen. Geschäftswünsche werden anhand eines vorgegebenen Fragebogens online in das e-trade-center selbst eintragen.
Basisindikatoren zu etwa 180 Staaten stellt das Statistische Bundesamt zur Verfügung. Dort sind aktuelle statistische Basisindikatoren hinterlegt, die überwiegend auf internationalen Vergleichsstatistiken der Vereinten Nationen und ihrer Sonderorganisationen, der Weltbank, des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) beruhen. Teilweise wurden auch Angaben aus den amtlichen nationalen Statistiken einzelner Länder verwendet.
Seit Ende 2000 führt die SEQUA für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) das Public-Private-Partnership-Programm durch. Mit dem aktuellen Programm develoPPP.de setzt das BMZ das Vorgänger-Programm fort. Mit develoPPP.de unterstützt das BMZ deutsche und europäische Unternehmen, die bei ihren Geschäften in unseren Partnerländern der nachhaltigen Entwicklung eine entscheidende Bedeutung beimessen. Dabei geht es um die Milleniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen, um Armutsbekämpfung, Frieden und Sicherheit, Umweltschutz und die gerechte Gestaltung der Globalisierung.