GESUNDHEITSWIRTSCHAFT
Charité & Vivantes eine gemeinsame Zukunft geben
Der Vorschlag von IHK und Handwerkskammer Berlin sieht vor, den beiden landeseigenen Gesundheitsunternehmen ein gemeinsames steuerndes Dach zu geben. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass die Stärken beider Unternehmen erhalten bleiben und Synergien genutzt werden können. Gleichzeitig erhält die Kooperation beider Unternehmen ein organisationsrechtlich abgesichertes Fundament. IHK und Handwerkskammer Berlin sehen durch die Zusammenführung ein jährliches Einsparungspotential von mindestens 60 Millionen Euro, das gezielt für Investitionen und zum Ausbau von Exzellenz in der Forschung und Krankenversorgung genutzt werden kann. Aufgrund der dramatischen Schieflage fordern IHK und Handwerkskammer Berlin zügige und nachhaltige Entscheidungen von Seiten des Senats als Eigentümer und Gesellschafter. Nur so kann die Zukunft von Charité und Vivantes und damit die Zukunft des Gesundheits- und Wirtschaftsstandortes Berlin gesichert werden.
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Pressemitteilung zum Positionspapier (Link: http://www.ihk-berlin.de/servicemarken/presse/presseinfo/Archiv-Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_April_bis_Juni_2010/825562/IHK_und_Handwerkskammer_Charit_und_Vivantes_eine_gemeinsame_Zuku.html)
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(Dokument-Nr.: 63621)
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