Markterfolg durch europaweiten Onlinehandel!?
500 Millionen Kunden auf einen Schlag!
Der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr ist seit 2003 ein Grundprinzip des europäischen Binnenmarktes, von dem insgesamt rund 500 Mio. Anbieter und Verbraucher profitieren können. Vor allem der Bereich E-Commerce weist im Gegensatz zu den klassischen Handelsströmen in den nächsten Jahren ein enormes Wachstumspotenzial auf.
Widersprüchlich ist bisher allerdings das Volumen im grenzüberschreitenden Online-Handel. Nur ca. 6 % der Verbraucher gehen online zum Einkauf "über die Grenze", die wenigsten Verkäufer sind mit ihren Online-Shops in anderen EU-Ländern präsent. Eine hohe Fragmentierung der 27 europäischen Einzel-Märkte sorgt sowohl bei Unternehmen als auch bei Kunden für Rechtsunsicherheit und mangelndes Vertrauen.
Im Rahmen einer Veranstaltung zum europaweiten Onlinehandel haben Experten die wichtigsten rechtlichen Besonderheiten und Fallstricke sowie die steuerlichen Grundsätze vorgestellt, die es beim grenzüberschreitenden E-Commerce zu beachten gilt. Außerdem wurde auf Anforderungen an CMS und Shopsysteme eingegangen. Die Präsentationen der Referenten erhalten Sie kostenfrei in unserem Downloadbereich.
Rechtliche Aspekte des Internethandels
Um etwas Licht in das Dunkel der rechtlichen Wirrungen des Internethandels zu bringen, haben wir auf den folgenden Seiten Merkblätter zu Themen wie Preisangabe, Abmahnung, digitale Signatur und auch Werbung zusammengestellt. hier
Besteuerung von Online-Umsätzen
Im Internet werden zunehmend Umsatzgeschäfte abgewickelt. Dies wirft Fragen nach der richtigen steuerlichen Behandlung der Angebote und Abrechnungen auf. Das Merkblatt, welches sich im Downloadbereich befindet, soll einen Überblick darüber geben, inwieweit bei Umsätzen im elektronischen Geschäftsverkehr die Umsatzsteuer zu berücksichtigen ist. Hierbei wird insbesondere auf den grenzüberschreitenden Online-Umsatz eingegangen.