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DAS MAGAZIN DER IHK BERLIN

BERLINER WIRTSCHAFT – Dezember 2010

BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Marktplatz der Innovationen

Als Messestandort ist Berlin international gefragt. Kaum eine andere Stadt kann auf eine solche Tradition verweisen. Hinzu kommen ständig neue Ideen und besondere Locations.
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BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Wettbewerb geht vor Verstaatlichung

Das Thema Rekommunalisierung ist derzeit in aller Munde. Mittlerweile scheint es fast so, dass besonders die Berliner Regierungsparteien dieses Thema für sich gefunden haben. So hat sich die Berliner SPD auf ihrem Parteitag am 13. November wiederholt klar für einen Rückkauf der Wasserbetriebe und der S-Bahn von Staatsseite ausgesprochen.
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BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Der Web-Werker

Die MyHammer AG hat seit zwei Jahren ihren Firmensitz in Berlin und wächst rasant. Für den Vorstandsvorsitzenden Markus Berger-de León ist die Hauptstadt der beste Standort für ein Internet-Unternehmen.
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BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Aufbau des Mittelstands ist mir wichtig

Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren. Die zweitbeste ist jetzt.“ Dirk Niebel, seit einem Jahr Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, warb beim Wirtschaftspolitischen Frühstück der IHK Berlin mit einem ugandischen Sprichwort für unternehmerisches Engagement in Entwicklungs- und Schwellenländern. Er freue sich sehr über den „Antrittsbesuch“ des Ministers im Ludwig Erhard Haus, hatte IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer Niebel eingangs empfangen.
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BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Erfolg durch Kontinuität und Tradition

Der Novembergast beim Wirtschaftspolitischen Frühstück der IHK Berlin nahm sein Vortragsthema wörtlich: Zu seinem Referat mit dem Titel „Aus bester Familie – was erfolgreiche Familienunternehmen auszeichnet“ kam der Autor und Verleger Florian Langenscheidt am 15. November mit Lebensgefährtin Miriam Friedrich und Töchterchen Charlotte ins Ludwig Erhard Haus.
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BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Grüne Innovationen als Motor der Wirtschaft

Wo liegen die Märkte der Zukunft für Berlin? Wie kann der Strukturwandel in Berlin ökologisch und ökonomisch erfolgreich gestaltet werden? Kann die Hauptstadt langfristig Vorreiter für Nachhaltiges Wirtschaften sein? Und welche Weichen müssen dafür gestellt werden? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der „Zukunftswerkstatt Green Economy“ am 27. Oktober.
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BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Jüngstes Kapital einer glanzvollen Geschichte

Persönlich: Frank Becker, Geschäftsführer von Collonil und Berliner Unternehmer des Jahres, über die Hauptstadt und Schuheputzen als Hobby
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BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Kammern warnen vor Rückkauf

In die Diskussion um die Rekommunalisierung der Berliner Daseinsvorsorge – also zum Beispiel die Energie und Wasserversorgung – hat sich auch die Berliner Wirtschaft eingeschaltet. Dabei haben Vertreter der IHK und der Handwerkskammer allen Plänen der politischen Parteien, künftig verstärkt auf Rekommunalisierung zu setzen, eine klare Absage erteilt. Nach Ansicht der Kammern würde damit der Wettbewerb beschnitten werden.
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Den besonderen Einsatz gewürdigt

Unter dem Motto „Karriere mit Lehre“ hat die IHK Berlin erstmals gemeinsam die 55 besten Absolventen der Ausbildungsprüfungen und die besten 23 Absolventen der Weiterbildungsprüfungen des Jahres 2010 geehrt. Die Übergabe der Urkunden fand mit 250 Gästen beim größten Ausbildungsunternehmen der Chemiebranche, BayerHealthCare, in Berlin Wedding statt.
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Anspruchsvoll und genussfreudig

IHK-Geschäftsstraßenforum rückt die Generation 50+ als Kunden von morgen ins Blickfeld: Nicht nur der Bevölkerungsanteil der über 50-Jährigen nimmt in Deutschland weiter zu, auch ihr Konsumanteil steigt an: Die Zielgruppe 50+ ist deutlich kaufkräftiger als die Gruppe der unter 50-Jährigen. Ältere Konsumenten sind heute aufgeschlossener gegenüber Neuerungen als frühere Generationen und stellen zugleich höhere Ansprüche. Aber noch nicht alle Verantwortlichen haben die strategische Ausrichtung ihres Unternehmens vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung hinterfragt.
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BERLINER WIRTSCHAFT DEZEMBER 2010

Elektronik ersetzt Papierform

Die Einführung des Verfahrens der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) zum 1. Januar 2012 wirft bereits seine Schatten voraus. Es geht um die Ablösung der Lohnsteuerkarte in Papierform durch ein elektronisches Verfahren.
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Eintrittskarte für die Umweltzone

Etwa 12 000 Bescheinigungen für Euro-III-Fahrzeuge mit gelber Plakette, die bisher nicht mit einem Partikelfilter nachrüstbar waren, wurden für das Jahr 2010 ausgegeben. Diese so genannte  TÜV- oder Dekra-Bescheinigung ist jedoch nur 12 Monate gültig, kann aber verlängert werden. Dazu muss erneut geprüft werden, ob es inzwischen einen Partikelfilter für das Fahrzeug gibt. Ist dies der Fall, so muss nachgerüstet werden.
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Sachverständig und einsatzfreudig

Sie bringen ihren wirtschaftlichen Sachverstand ein, haben die gleichen Rechte und Pflichten wie die Berufsrichter und vertreten damit die Kaufmannschaft in den Kammern für Handelssachen (KfH) beim Landgericht Berlin: die ehrenamtlichen Handelsrichter. Ein spannendes, aber auch verantwortungsvolles Betätigungsfeld neben dem Unternehmerjob.
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125 Jahre Einsatz für die Patienten

Wir schreiben das Jahr 1885: Ein junger Mann aus Rehberg (Kreis Usedom) arbeitet seit einiger Zeit als Knecht und Kutscher bei einem Berliner Arzt. Täglich hat er mit Patienten zu tun und sieht, wie beschwerlich für diese die Wege ins Hospital oder zum Arzt sind. Die Idee wird geboren: eine Pferdekutsche mit geschlossenem Wagen könnte Erleichterung schaffen. Diese Idee fand bei dem Arzt so viel Zuspruch, dass er seinem jungen Angestellten namens Julius Rünzel ein Darlehen gewährte.
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DOKUMENT-NR. 77643

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