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STANDORTPOLITIK

IHK-Presseinformationen zur A 100

IHK-Presseinformationen zur A100

26. JUNI 2010

IHK Berlin: A-100-Entscheidung ist das richtige Signal

Die IHK Berlin bewertet das Bekenntnis der Hauptstadt-SPD zum Weiterbau der Stadtautobahn A 100 als richtiges und wichtiges Signal für den rot-roten Senat und die Koalitionsfraktionen. „Nach dem positiven Parteitagsvotum sollte die Landesregierung das Projekt entsprechend der Koalitionsvereinbarung umsetzen”, erklärte heute IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer. Die SPD habe die wirtschaftspolitischen Zeichen der Zeit erkannt. Nunmehr müsse auch im Abgeordnetenhaus gehandelt und grünes Licht zur Freigabe der gesperrten Planungsmittel gegeben werden. mehr

23. JUNI 2010

Berliner Unternehmer wollen die A 100

Anlässlich des Berliner SPD-Parteitages am kommenden Wochenende appellieren die Präsidenten der IHK Berlin und der Handwerkskammer, Dr. Eric Schweitzer und Stephan Schwarz, an die Delegierten, für den Weiterbau der A 100 zu stimmen: 'Wir rufen die Delegierten der Berliner SPD dazu auf, sich ihrer Verantwortung für die Zukunftsfähigkeit Berlins insgesamt zu stellen und dem Votum ihrer Abgeordnetenhausfraktion zu folgen, den Weiterbau der A100 entsprechend der Vereinbarung im Koalitionsvertrag umzusetzen.' mehr

20. APRIL 2010

Wirtschaft pro A 100 – Verbände und Unternehmen fordern Weiterbau

Für die Wirtschaft der Hauptstadtregion ist der vom rot-roten Senat beschlossene Weiterbau der Berliner Stadtautobahn A 100 unverzichtbar. Deshalb machen sich rund 40 Berliner und Brandenburger Wirtschaftsverbände, -institutionen und -vereinigungen für das Projekt stark. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, übergaben heute Wirtschaftsvertreter den Koalitionsfraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus symbolträchtig auch eine Liste mit den Namen von rund 100 Unternehmen, die sich aktiv für das Infrastrukturvorhaben einsetzen. Mit der Aktion soll erreicht werden, dass die Fraktionen von SPD und Linkspartei ihre Ablehnung gegen den Weiterbau der A 100 aufgeben und im Hauptausschuss die gesperrten Planungsmittel wieder frei geben. mehr

24. NOVEMBER 2009

Berliner Wirtschaft: Weiterbau der A 100 ist notwendig

Die Sperrung der Planungsgelder für die Verlängerung der Stadtautobahn A 100 durch die Koalitionsfraktionen ist aus Sicht der Berliner Wirtschaft ein ganz schlechtes Signal für den Standort. „Dieses Verkehrsprojekt schafft für die Unternehmen in wichtigen städtischen Bereichen eine wesentlich bessere Infrastruktur und kann so zu wirtschaftlichem Wachstum beitragen”, betonten heute IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder und der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin, Jürgen Wittke. mehr

11. NOVEMBER 2009

IHK: A 100 für die Wirtschaft unverzichtbar

Für die IHK Berlin ist aus wirtschaftspolitischen Gründen die Verlängerung der Stadtautobahn A 100 in Richtung Treptow unverzichtbar. „Eine Anbindung an die Autobahn erhöht die Chancen für Unternehmensansiedlungen”, betonte heute der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Christian Wiesenhütter anlässlich der morgen beginnenden Erörterung zum Planfeststellungsverfahren für den neuen Abschnitt. Die A 100 biete die große Chance, durch die Teilung der Stadt ins Abseits geratene Standorte wiederzubeleben. mehr

18. MAI 2009

IHK fordert Bau der Stadtautobahn A 100 nach Treptow

Die IHK Berlin fordert vom rot-roten Senat ungeachtet des negativen Votums des SPD-Landesparteitags vom Sonntag den Bau der Stadtautobahn A 100 nach Treptow. „Das vom Bund finanzierte Projekt ist sowohl aus stadtentwicklungspolitischer als auch aus wirtschaftspolitischer Sicht sinnvoll und notwendig”, wie heute der stellvertreten-de IHK-Hauptgeschäftsführer Christian Wiesenhütter betonte. Der Wirtschaftsstandort Berlin brauche eine leistungsfähige Infrastruktur, um im Wettbewerb der Regionen bestehen zu können. mehr

30. APRIL 2009

IHK: A 100 ist ein Anschub für die Wirtschaft

Die IHK Berlin fordert vom Senat einen zügigen Abschluss der Planungen für die A 100 und langfristig die Schließung des inneren Stadtringes. „Mit der Verlängerung der Stadtautobahn nach Treptow erhält die Wirtschaft endlich eine seit langem geforderte, leistungsfähige Ost-West-Verbindung”, erklärte heute der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Christian Wiesenhütter. Der neue Abschnitt werde den Wirtschaftsverkehr bündeln und viele Stadtstraßen entlasten. Am 4. Mai endet für die Verbände die Frist zur Stellungnahme im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens. mehr

DOKUMENT-NR. 59779

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