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STANDORTPOLITIK

Statements ( M bis R)

Unternehmen plädieren für die A100

Maklerfirma Gerhard Rieck, Helmut Kuban OHG
Helmut Kuban, Geschäftsführender Gesellschafter
"Wir begrüßen grundsätzlich den Ausbau von Verkehrswegen, so auch den Weiterbau der A 100 nach Treptow. Da wir als Immobilienmakler viel mit dem PKW unterwegs sind, wäre der Ausbau, langfristig gesehen, durchaus auch für uns von Vorteil. Der Ausbau der A 100 ist eine wichtige Erweiterung unseres Verkehrsnetzes und bringt der Wirtschaft notwendige Verkehrsanbindungen, auch insbesondere für Neukölln und für den BBI. Außerdem wächst dadurch Berlin noch mehr zusammen und die Trennung von West nach Ost wird durchlässiger."

Metro Großmarkt Berlin-Marzahn
Thomas Wieland, Geschäftsleiter
"Metro Cash&Carry betreibt mit mehr als 15.000 Mitarbeitern 61 Großmärkte in Deutschland. Über 3,35 Millionen Kunden vertrauen auf das Sortiment und die Leistungen des Unternehmens, das international in 29 Ländern mit 655 Märkten aktiv ist. Das bedeutende Handelsunternehmen betreibt 6 Großmärkte in Berlin. Die Standorte in Friedrichshain und Marzahn wären für Kunden und Lieferanten aus dem Westen der Stadt durch den Ausbau der A 100 sehr viel schneller erreichbar. Aus diesem Grund würden wir den Ausbau begrüßen."

Mikrobiologisches Labor Dr. Th. Bernhard GmbH
Dr. Th. Bernhard, Geschäftsführer
"Auch für ein Laboratorium für industrielle und angewandte Mikrobiologie und Hygiene, wie wir es sind, hat ein gut ausgebautes Straßennetz hohe Bedeutung. Unsere Schwerpunkte liegen bei Trink- und Brauchwasseruntersuchungen sowie allgemeiner und spezieller Betriebs- und Klimahygiene. Wir sind mit unseren Fahrzeugen viel unterwegs, da vor Ort Untersuchungen vorgenommen und Proben gezogen werden müssen. Deshalb befürworten wir den zügigen Ausbau der Infrastruktur in Berlin. Seit der Wende wird über eine Ergänzung des Stadtrings im Osten diskutiert, ohne dass sich bisher etwas tat. Die Fortführung der A 100 ist ein erster Schritt zur dringend nötigen Verbesserung der Ost-West-Verbindungen."

Natschke, Privatperson
Der Weiterbau der A100 ist alternativlos und dringend. Es ist schade, daß für Planung und Umsetzung sowie für die Streitereien mit den ewig gestrigen soviel Zeit ins Land geht. Die Elsenbrücke ist nicht nach dem Bau der A100 ein Nadelöhr, sie ist es jetzt schon. Der Verkehr, der später über die A100 rollt, quält sich jetzt über den Dammweg oder andere Wohngebietsstraßen. Aber er muss auch jetzt schon die Elsenbrücke passieren. Von daher kann es eigentlich keinen "zusätzlichen Verkehr" in diesem Bereich geben. Nach dem Weiterbau bis zum RingCenter wird sich dies aber noch weiter entspannen. Ich hoffe, daß das Gezeter bald ein Ende hat und wir alle bald von den Vorzügen dieser neuen Staße profitieren können (auch die jetzigen Gegner werden sie nachher gerne benutzen...).

NENN Entsorgung GmbH & Co. KG
Bernhard Lemmé, Betriebsleiter
"Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb beschäftigt sich unser Unternehmen mit dem Einsammeln und Befördern von Abfällen aller Art. Wir sind Spezialisten für Bauabfälle. Über 900 Abfallbehälter unterschiedlicher Größe stehen unseren Kunden in Berlin und Brandenburg zur Verfügung. Mit 14 schweren Lkw sind wir jeden Tag auf anderen Routen in der Region unterwegs, um leere Container zu den Kunden zu bringen und volle wieder abzuholen. Gute Straßen sind für unser Unternehmen daher überlebenswichtig. Die Verlängerung der Stadtautobahn nach Treptow wäre für uns ein Gewinn. Heute müssen wir auf dieser Route mehr Zeit und mehr Treibstoff einkalkulieren, da es dort keine vernünftigen Straßen gibt. Entsorger sind Saubermänner von Beruf und für uns ist es eindeutig: Der Ausbau der A 100 entlastet die Umwelt."

NovaBiotec Dr. Fechner GmbH
Dr. Reinhard Fiedler, Geschäftsführer
"Die NovaBiotec Dr. Fechner GmbH ist ein mikrobiologisch-biotechnisch ausgerichtetes Unternehmen. Wir führen u.a. baubiologische Beratungen und Untersuchungen durch, optimieren technisch und wirtschaftlich Prozesse in Biogasanlagen oder bieten Ingenieursleistungen in der Umwelttechnik an. Dies macht es für uns erforderlich, immer wieder bei unseren Kunden vor Ort tätig zu werden. Da wir viel unterwegs sind, ist für uns der Ausbau der Autobahn bis nach Treptow sehr wichtig. Die A 100 trägt vor allem dazu bei, dass die Stadt zusammen wächst. Ich wohne zum Beispiel in Lichtenberg und arbeite in Zehlendorf. Die Autobahn würde mir und vielen anderen West-Ost und Ost-West-Pendlern, die auf ihr Auto angewiesen sind, spürbare Zeitersparnis bringen."

Peter & Krebs Mineralölhandels-GmbH
Andreas Peter, Geschäftsführer
"Der Weiterbau der A 100 in Neukölln ist für unser Unternehmen von wesentlicher Bedeutung. Wir liefern unser Heizöl täglich an Kunden im ganzen Stadtgebiet aus. Jeder Kilometer Stadtautobahn, den unsere Fahrzeuge nutzen, spart die zeitraubende Durchfahrung von Wohngebieten und damit Transportkosten. Der Neue Abschnitt ist eindeutig ein Plus für die Umwelt: Können wir über die A 100 fahren, wird der CO2 Ausstoß unserer Tankfahrzeuge erheblich vermindert (kein Stopp and Go) und gleichzeitig werden die Wohngebiete vom Schwerverkehr entlastet. Die Argumente für den Ausbau der A100 überwiegen die Argumente dagegen bei weitem."

Philip Morris Manfacturing GmbH
Andreas Schwartz, Director Manufacturing
"Wir begrüßen den Weiterbau der Berliner Stadtautobahn. Früher riegelte die Mauer unser Werk nach Osten ab. Jetzt ist es Zeit, dass auch die Mauer für den Verkehr nach Osten fällt. Die Philip Morris Manufacturing GmbH produziert in seinem Berliner Werk mit rd. 1300 Mitarbeitern über 60 Milliarden Zigaretten im Jahr. Unsere Produkte sind für den deutschen Markt bestimmt sowie für eine Vielzahl von Märkten weltweit. Durch den Ausbau des Stadtrings und der Flughafenautobahn hat unser Werksstandort in Neukölln in den letzten Jahren bereits erheblich gewonnen. Es fehlt aber eine leistungsfähige Verbindung nach Osten. Unsere Mitarbeiter kommen aus allen Teilen Berlins zur Arbeit, auch haben wir Lieferanten aus der ganzen Stadt. Wir sind daher auf gute innerstädtische Verbindungen aus allen Richtungen angewiesen."

Possling GmbH & Co. KG
Lars Tennert, Geschäftsführer
"Seit bald 170 Jahren liefert unser Unternehmen Holz an das Berliner Baugewerbe. Holz ist nach wie vor unsere Spezialität: Vom rohen Balken bis zur Hobelware bieten wir unseren Kunden eine riesige Auswahl an Stärken, Längen und Profilen. In unseren drei großen Märkten kann man aber nicht nur Holz, sondern auch alles andere, was man beim Bauen braucht, erstehen. Die A 100 ist für uns doppelte Bedeutung. Sie ist sehr wichtig als Kundenzufahrt, da die Berliner ihr Baumaterial traditionell auf dem schnellsten Weg besorgen. Die geplante Verlängerung der A 100 bis Treptow hat besonders für unseren Baumarkt in Neukölln Bedeutung, da wir künftig neue Kunden aus dem Osten der Stadt erwarten können. Die A 100 ist darüber hinaus auch für die Auslieferung wichtig. Unsere 27 Fahrzeuge sind an sechs Tagen die Woche in der ganzen Stadt auf Tour. Über die A 100 kommen sie meist zügig voran und belasten die Stadtstraßen nicht. Wir treten dafür ein, dass nicht nur der nächste Bauabschnitt der A 100 realisiert, sondern der Stadtring vollständig fertig gestellt wird."

Premium Event Equipment
Peter Lübbert, Inhaber
„Selbstverständlich unterstützen wir den Weiterbau der A100. Wir gehören zu den führenden Unternehmen in Deutschland, wenn es darum geht, Feste auf höchstem Niveau auszurichten. Wir bieten alles, was man sich an Ausstattung wünschen und überhaupt vorstellen kann. Für Veranstaltungen vom Bankett bis zur Berlinale-Gala sorgen wir für alle notwendigen Details vom passenden Teelöffel über das Mobiliar bis zum eleganten Blumenschmuck. Natürlich verursacht das einen hohen Logistikaufwand. Es kommt darauf an, dass alle Elemente zum genau richtigen Zeitpunkt an Ort und Stelle sind. Dabei würde uns eine verlängerte Stadtautobahn sehr helfen, denn sie vermindert das Staurisiko. Es wäre so auch aus ökologischer Sicht ein sinnvoller Schritt und führte zur Entlastung vieler kleinerer Strassen in den Wohnquartieren. Dieser Weiterbau ist schon lange überfällig.”

PUK-WERKE KG
Dr. Stefan Romberg, Geschäftsführer
"Für die PUK-Unternehmensgruppe und insbesondere unser Werk in der Nobelstraße ist die Verlängerung der A100 ein zentrales Projekt zur Verbesserung der Verkehrsanbindung des Industriegebietes Neukölln. In unserem Werk werden jährlich rund 15.000 Tonnen Stahl verarbeitet; dies ist mit einer Vielzahl von An- und Auslieferungsvorgängen verbunden. Insofern ist die schnelle und einfache Erreichbarkeit des Geländes für uns, aber auch für unsere Lieferanten und Kunden von zentraler Bedeutung. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die Pläne der Stadtentwicklungssenatorin, das Planfeststellungsverfahren weiterzuführen. Für problematisch halten wir die geplante Reduzierung der Ausfahrt Grenzallee auf eine Halbanschlussstelle nur in Richtung Schönefeld. Der Verkehr, der heute direkt auf die A 100 geleitet wird, würde dann wieder das Neuköllner Straßennetz belasten."

QualityPark GmbH
Dr. Jan Juan Hiemer, Geschäftsführender Gesellschafter
"QualityPark ist Technologieberater und Systemintegrator für die Entwicklung und den Einsatz innovativer Prozesslösungen. Wir unterstützen Großunternehmen bei der Integration von Prozessen, Methoden und Tools des modernen Software und Process Engineering und unterstützen insbesondere mit der regionale Luft- und Raumfahrt in der Realisierung von Großprojekten wie den zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg. Dieser Flughafen ist eine außergewöhnliche Chance für die regionale Wirtschaft, da sich hier eine ganze Reihe von Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, wie die QualityPark im Berliner Raum angesiedelt haben. Diese Chance kann natürlich umso besser genutzt werden, je günstiger der Flughafen zukünftig angebunden ist. Mit dem Weiterbau der A100 beginnt die Zielgerade nach Schönefeld schon an der Elsenbrücke, eine deutliche Verbesserung für die City-Ost und ganzen Berliner Nordosten."

Reederei Riedel GmbH
Lutz Michael Freise, Geschäftsführer
"Die Reederei Riedel bietet als eine der größten Fahrgastreedereien Berlins eine umweltfreundliche Mobilität auf den Stadtrundfahrten durch die Berliner Innenstadt. Als Alternative zu Auto- und Busfahrten zeigen wir die Innenstadt vom Wasser aus in einer umweltschonenden Weise und entlasten damit die Uferwege vom Individualverkehr. Mit dem für 2010 geplanten Umzug des gesamten Unternehmens nach Oberschöneweide verlagern wir den gesamten Lieferantenverkehr aus der Innenstadt und auch die Anreise einer Vielzahl von Mitarbeitern aus der Innenstadt. Mittelfristig sollten auch sämtliche Reisebusse, die unsere Schiffe täglich ansteuern, den Standort verkehrsgünstig anfahren, um die Innenstadt nachhaltig zu entlasten. Die Erweiterung der A 100 bringt für unseren neuen Standort eine weitaus bessere Erreichbarkeit und entlastet nachhaltig die innerstädtischen Straßen und Uferwege."

Rieck Holding GmbH & Co. KG
Horst Stiegler, Geschäftsführer
"Seit dem Mauerfall sind schon 20 Jahre vergangen. Die Beseitigung der letzten Hindernisse im Berliner Ost-West-Verkehr ist längst überfällig. Unternehmen, die in Berlin Güter aller Art in großer Zahl verteilen und sammeln, so wie wir, können die geplante Verlängerung der Autobahn A 100 nach Treptow nur begrüßen. Die Rieck Logistik-Gruppe steht für umfassende Transport- und Logistik-Dienstleistungen weltweit. Das beinhaltet einen flächendeckenden Transportservice europaweit, Kontraktlogistik, See- und Luftfracht oder fachgerechte Entsorgungsleistungen. In Berlin, unserem Hauptsitz, sind wir mit rund 220 Mitarbeitern präsent. Circa 80 Fahrzeuge sind für uns im regionalen Transport tätig. Im Süden Berlins fehlt es noch an leistungsfähigen Straßen zwischen dem ehemaligen West- und Ostteil. Die A 100 senkt die Transportkosten, entlastet die heute betroffenen Wohnstraßen und die Umwelt."

Rogacki GmbH & Co Einzelhandels KG
Dietmar Rogacki, Geschäftsführer
"Neben unserem traditionellen Feinkostgeschäft in der Wilmersdorfer Straße bieten wir einen, von unserer Kundschaft sehr gut angenommenen, Catering-Service an. Wir liefern täglich mit unserer Lieferflotte feinste Platten und Finger Food im gesamten Stadtgebiet und nach Brandenburg aus. Einen Ausbau der A 100 von Neukölln bis nach Treptow würden wir sehr begrüßen und unterstützen, da sich die Lieferzeiten in den Ostteil unserer Stadt enorm verkürzten und die zeitliche Ersparnis von großem wirtschaftlichem Vorteil wäre - nicht nur für unser Unternehmen!"

Roskos & Meier OHG, Generalagentur
Klaus-Jürgen Meier, Integrierter Finanzdienstleister

„Eine Millionenmetropole wie Berlin kommt ohne ein innerstädtisches Autobahnnetz nicht aus, das den regionalen Verkehr bündelt, ihn zügig durch die Stadt führt und Wohngebiete vom Durchgangsverkehr frei hält. Die Autobahn A 100 hat daher für die Berliner Innenstadt eine wichtige Funktion. Sie fängt den Verkehr ab, hilft ihn besser in der Stadt zu verteilen und entlastet gleichzeitig die Innenstadtstraßen. Der Ausbau des Stadtrings auch im Osten der Stadt ist daher ohne Alternative. Der jetzt geplante Abschnitt der A 100 nach Treptow beseitigt die noch immer im Ost-West-Verkehr bestehenden Hindernisse und zieht Verkehr aus Wohnstraßen ab.”

Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Thomas Eller, Geschäftsführer
"WILD ist einer der weltweit führenden Hersteller von natürlichen Zutaten für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Für unsere Produktion sind wir dabei auf einen leistungsfähigen Zulieferverkehr angewiesen. Deswegen unterstützen wir auch den Bau der A 100. Denn der Bau der A 100 führt zu einer Bündelung des Verkehrs und hilft zahlreiche Umwegverkehre zu vermeiden."

Rüdrich Immobilien
Frank Rüdrich, Inhaber
"Als traditionsreiches Berliner Maklerunternehmen zählen wir zu den Spezialisten am hiesigen Immobilienmarkt. Unser Portfolio umfasst hochwertiger Immobilien in ganz Berlin von der exklusiven Villa am Stadtrand bis zum renditestarken Miethaus im Zentrum. Deshalb sind wir täglich in der ganzen Stadt unterwegs, wobei gerade die Barriere im Berliner Südosten immer wieder an den Nerven zehrt. Wenn diese täglichen Staus aufgelöst werden, ist das nicht nur ein Gewinn für uns, sondern auch für die ganze Stadt."

Ruwe GmbH
Klaus Dieter Tschäpe, Geschäftsführer
"Die Ruwe GmbH ist mit ihren 600 Fahrzeugen und 260 festangestellten Mitarbeitern auf fünf Hauptbetriebshöfen und mehreren Betriebstellen stadtweit präsent, wenn es um Straßenreinigung, Winterdienst, Grünpflege, Reinigungsarbeiten nach Veranstaltungen oder Gebäudereinigung und Hausmeisterservice geht. Die Stadtautobahn hilft uns sehr zu unserem Einsatzort zu kommen. Oft müssen wir quer durch halb Berlin, da die richtigen Spezialfahrzeuge nicht immer und überall vor Ort bereit stehen können. Außerdem muss es bei unserem 24-Stunden-Notdienst manchmal schnell gehen. Die Verlängerung der A 100 ist sehr wichtig, da dann Ost und West endlich auch über die Autobahn verbunden sind. Ein ganz besonderer Vorteil für uns: Die Ruwe-Zentrale in Friedrichshain wird von vielen unserer innerstädtischen Standtorte aus schneller erreichbar."

DOKUMENT-NR. 61554

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