STANDORTPOLITIK
Statements ( S bis Z )
Unternehmen plädieren für die A100
Schnelle Medizinische Hilfe Krankentransport GmbH
André Mailahn, Betriebsleiter
"Mit über drei Dutzend Fahrzeugen und 100 Mitarbeitern gehören wir zu den leistungsstärksten Krankentransportunternehmen in Berlin. Es liegt in der Natur der Sache, dass Krankentransporte so zügig und so schonend wie möglich durchgeführt werden müssen. Die Stadtautobahn ist schon jetzt eine wichtige Trasse, auf der unsere Krankentransportwagen schnell und effektiv jeden Tag unterwegs sind. Mit der A100 ist es nur konsequent, weitere Gebiete Berlins im Verkehrsnetz sinnvoll einzubinden. Das spart Zeit und Kraftstoff - unseren Patienten und der Umwelt wird es freuen."
Seidel Consulting GmbH & Co. KG
Regina Seidel, Geschäftsführerin
„Der Straßenverkehr wird heute gerade in Großstädten wie Berlin von vielen als eine Belastung angesehen. Auf der anderen Seite sind die Unternehmen dieser Stadt auf einen funktionierenden Straßenverkehr angewiesen. Bei der Güterverteilung gibt es zur Straße keine Alternative. Hinzu kommt ein immer reger werdender Dienstleistungsverkehr mit meist kleinen Fahrzeugen, auf deren Einsatz wegen notwendiger Werkzeuge und Arbeitsmaterialien nicht verzichtet werden kann. Die Wirtschaft hat ein großes Interesse, diese Verkehre zügig und effektiv abzuwickeln. Das geht am besten, wenn er auf der Stadtautobahn gebündelt werden kann. Der Weiterbau der A 100 hat deshalb einen doppelten Vorteil. Er hebt den für den Wirtschaftsverkehr bestehenden Engpass auf. Gleichzeitig werden die Anwohner der Stadtstraßen entlastet, die der Durchgangsverkehr heute benutzen muss.”
Semperlux Aktiengesellschaft - Lichttechnische Werke
Ulrich Misgeld, Vorstand
"Semperlux hat seine Unternehmenszentrale in Berlin und produziert mit insgesamt 497 Mitarbeitern an fünf Standorten in Deutschland, Frankreich und den USA. Wir sorgen mit unserer modernen Lichttechnik weltweit für das rechte Licht, sei es im öffentlichen Raum, wie Straßen, Plätzen und Parks, oder in Gebäuden. Aus unseren Erfahrungen wissen wir, wie wichtig ein vollständiges und leistungsfähiges Straßennetz für die wirtschaftliche Attraktivität einer Metropole ist. Weniger gut erschlossene Stadtbereiche bleiben tendenziell in ihrer Entwicklung zurück, was Wachstumsverluste für die ganze Stadt bedeutet. Die Fertigstellung des Berliner Stadtrings muss deshalb außer Frage stehen. Der jetzt geplante Abschnitt der A 100 nach Treptow überwindet Barrieren, die heute noch für den Verkehr zwischen Ost und West bestehen, und stellt damit einen weiteren wichtigen Schritt dar, aus Berlin wieder einen gemeinsamen Lebens- und Arbeitsraum zu machen."
Siemens AG
Burkhard Ischler, Chef des Berliner Büros der Leitung
„Als weltweit tätiges Unternehmen wissen wir: Die Wirtschaft folgt der Infrastruktur. Leistungsfähige Infrastrukturen gehören zu einer erfolgreichen Standortpolitik und schaffen ein positives Investitionsklima und Arbeitsplätze. Wenn in Zeiten knapper Kassen der Bund Investitionen in Höhe von – 420 Mio. für den Ausbau der A 100 bereit stellt, dann kann und darf Berlin auf dieses Konjunkturprogramm nicht verzichten."
SKF Lubrication Systems Germany AG
Andreas Breuer, Vorstandsmitglied
"Es ist ein großes Glück für Berlin, daß wir seit den 60er-Jahren über eine innerstädtische Autobahn verfügen, um die uns heute viele Städte mit hohem Verkehrsaufkommen beneiden. Berlin als Wirtschaftsstandort benötigt eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur. Nun gilt es, den Ostteil der Stadt an die A 100 anzubinden."
SM Import-Export GmbH Frucht-Grosshandel
Hüseyin Akin, Geschäftsführer
"GSM hat sich auf den Großhandel und den Lieferservice mit Früchten konzentriert und hat sich in einem Zeitraum von 30 Jahren zu einem erfolgreichen mittelständischen Fruchtgroßhandelsunternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern entwickelt. Wir liefern an Einzelhandelsketten und Einzelhandelskunden, Catering-Unternehmen, Großverbraucher, Hotellerie, gastronomische Einrichtungen in Berlin und im Umland von Berlin,. Unser Lieferdienst umfasst 10 Fahrzeuge, die bestimmte Routen und Zeitabläufe einhalten müssen, damit die Kunden die Ware in der richtigen Qualität zum richtigen Zeitpunkt erhalten. Über den Stadtring können wir unsere Lieferfahrzeuge zügig um die westliche Innenstadt herum führen. Der geplante Bauabschnitt der A 100 wird uns ermöglichen, viele Kunden im Osten dieser Stadt schneller zu erreichen, ohne, wie heute, auf ungeeignete Stadtstraßen ausweichen zu müssen. Wir würden es daher begrüßen, wenn der Stadtring auch im Ostteil Berlins ganz ausgebaut würde."
Spree-Ambulance Schilbach Schulz GbR
Jörg Scholz, Geschäftsführer
"Krankentransporte sind weit mehr als nur die bloße Beförderung von Patienten in die nächste Klinik. Die Spree-Ambulance bietet mit 50 Mitarbeitern und 25 Krankenwagen ein umfassendes Spektrum an speziellen Leistungen für Kranke und Patienten, seien es Transporte von besonders gelagerten Patienten, Auslandsrückholungen oder Sanitätsdienste bei Sportveranstaltungen. Unsere Fahrzeuge stehen an sechs Standorten im früheren Ostteil dieser Stadt bereit. Ihr Einsatzgebiet ist aber die ganze Stadt. Sie sind daher häufig in Ost-West-Richtung unterwegs. Wir benutzen daher viel den Stadtring, um rasch zu dem Patienten zu kommen oder um ihn schnell und ohne zu große Anstrengungen zur Behandlung zu bringen. Die Verlängerung der A 100 ist für uns ein großer Vorteil und eine Erleichterung für die Patienten. Wir begrüßen die Baumaßnahme."
Sünkler Spedition + Transport GmbH
Michael Sünkler, Geschäftsführender Gesellschafter
"Wir sind ein Berliner Speditionsunternehmen, dass bereits in der 3. Generation besteht. Wir engagieren uns für große oder kleine logistische Projekte. Mit 15 Mitarbeitern und 10 Fahrzeugen, sowie einer Handvoll Transportpartner bieten wir unseren Kunden ein breites Spektrum unterschiedlicher logistischer Leistungen an, von internationalen Transporten, über Gefahrguttransporte bis hin zum Vor- und Nachlauf zu den Flug- und Seehäfen. Ständig sind unserer Fahrzeuge in Berlin unterwegs, um Transportgüter abzuholen oder aufzunehmen. Da wir in Reinickendorf nahe der A 111 ansässig sind, liegt es nahe, dass wir da für das Berliner Autobahnnetz in großem Umfang nutzen. Wenn die A 100 verlängert wird, können wir unsere Kunden in Treptow und Friedrichshain umweltschonender und effizienter erreichen. Der Autobahnbau ist daher nicht nur ein Gewinn für uns, sondern für die ganze Stadt, sowie für die Region Berlin-Brandenburg."
Taxidienst Igel GmbH & Co. KG
Rainer Frey, Geschäftsführer
"Wir sind ein Taxenbetrieb mit vier Taxen und acht angestellten Fahrern. Taxen müssen ihre Fahrten zügig und zuverlässig erledigen. Das erwarten unsere Kunden. Von Spitzenzeiten abgesehen bietet der Stadtring trotz des immer regen Verkehrs ein gutes Vorankommen. Unsere Taxen nutzen ihn daher häufig. Die geplante Verlängerung der A 100 nach Treptow ist für uns ein großer Fortschritt. Die alternativen Routen, auf denen wir heute fahren müssen, sind langsam und wenig leistungsfähig."
Taxiunternehmen Jörg Beckmann Plan „B”
Jörg Beckmann, Inhaber
"Ich habe ein Taxiunternehmen mit 27 Taxen und über 70 festangestellten Mitarbeitern. Die Taxen verdienen Geld, wenn wir die Kunden zügig zu ihren Zielen befördern können. Dafür ist der Autobahn-Stadtring sehr wichtig. Ich begrüße deshalb auch die geplante Verlängerung der A 100 bis nach Treptow. Friedrichhain, wo sich die Zentrale meines Unternehmens befindet, ist damit besser an das Berliner Autobahnnetz angeschlossen. Meine Fahrer können die Autobahn häufiger nutzen. Die durchschnittliche Umlaufgeschwindigkeit erhöht sich, so dass pro Schicht tendenziell mehr Fahrten durchgeführt werden können. Die Umweltbilanz der A 100 sehe ich positiv, da die Taxen zwischen Treptow und Neukölln nicht mehr an jeder Ampel halten oder im Stau stehen müssen."
Taxiunternehmen Bernd Melles
Bernd Melles, Inhaber
"Als alleinfahrender Taxiunternehmer bin ich jeden Monat etwa 6000 Kilometer in Berlin kreuz und quer unterwegs. Ich kenne das Berliner Straßennetz von Berufswegen aus dem Effeff, die guten Verbindungen ebenso wie die kleinen und großen Engpässe. Die Straßenverbindung zwischen Neukölln und Treptow gehört eindeutig zu den großen Verkehrshindernissen in Berlin. Dort von West nach Ost oder umgekehrt zu fahren, ist wegen der fehlenden Durchgangsstraßen immer ein zeitraubender Umstand. Man kommt nur langsam voran und der Kunde ist unzufrieden. Wenn es in Berlin eine Straße gibt, die unbedingt gebaut werden muss, dann ist es die Stadtautobahn nach Treptow."
THV Versicherungsmakler GmbH
Andreas Krüger, Geschäftsführer
"Die THV Versicherungsmakler GmbH wurde 1992 in Berlin gegründet und zählt seitdem zu den führenden Versicherungsmaklern in (Ost-) Deutschland. Wir bieten Unternehmen eine umfassende versicherungstechnische Begleitung, von der Entwicklung eines maßgeschneiderten Versicherungskonzeptes bis hin zum Schadensmanagement. Dies lässt sich nur zum Teil vom Büro aus regeln. Unsere Mitarbeiter sind daher viel mit dem Pkw in der Stadt zu unseren Firmenkunden unterwegs. Bei diesen Fahrten spielt die A 100 eine zentrale Rolle, da sie den Verkehr bündelt und zügig um die Innenstadt leitet. Als Unternehmen mit Sitz im ehemaligen Ostteil begrüßen wir besonders, dass die A 100 nun bis Treptow verlängert werden soll. Für eine ausgewogene Entwicklung Berlins ist es von größter Bedeutung, den Stadtring auch im Ostbereich der Stadt vollständig auszubauen."
Tischler-Innung Berlin
Frank Niehus, Obermeister
"Grundbestandteil unserer Leistungsfähigkeit ist eine 'blühende' Infrastruktur. Wenn Berlin endlich mal Gas geben kann dann los. Laufendes Bremsen an roten Ampeln wie in der Sonnenallee führt zu mehr Umweltschäden als ein ganzer Ring."
Unternehmensgruppe Bey
Frank-Uwe Bey, Inhaber
„Die Unternehmensgruppe Bey bietet unterschiedliche Dienstleistungen an, die von Sicherheitsdienstleistungen über einen Promotion- und Veranstaltungsservice bis hin zur Aus- und Weiterbildung mit Arbeitnehmervermittlung und -Betreuung reichen. Unsere Mitarbeiter haben trotz unterschiedlicher Aufgaben eines gemeinsam, sie sind beruflich sehr viel in Berlin unterwegs. Gute Straßen sind für uns daher ein wichtiger Zeit- und Kostenfaktor. Mit dem geplanten A 100-Abschnitt wird eine für unser Unternehmen sehr lästige Ost-West-Barriere überwunden. Über Jahrzehnte hat sich das Berliner Straßennetz auseinander entwickelt, da es in den der geteilten Stadt keine einheitliche Planung gab. Es ist daher wichtig, dass der Stadtring, der im Westen den Verkehr erfolgreich um die Innenstadt kanalisiert, endlich auch im Ostteil realisiert wird. Ebenso ist die TVO – die tangentiale Verbindung Ost, eine notwendige Erweiterung der Verkehrsverbindungen aus den östlichen Bezirken zum Flughafen BBI.”
United Parcel Inc. (UPS)
Jörg Zimmermann, Manager der Division Berlin
"UPS bietet als weltgrößter Paketzusteller und als ein weltweit führender Anbieter von Supply-Chain-Lösungen eine umfassende Auswahl an Möglichkeiten für die Synchronisation des Waren-, Informations- und Kapitaltransfers. Durch die Belieferung von mehr als 18000 Kunden täglich in Berlin und dem Berliner Umland ist für UPS daher eine effektive Infrastruktur unumgänglich. Die A 100 ist eine zentrale Verkehrsader, deren Ausbau nicht nur eine bessere Verbindung zwischen Industrie- und Lieferschwerpunkten verspricht, sondern darüber hinaus auch zur Entlastung anderer Straßen beitragen wird. Das wiederum hilft dann nicht nur Unternehmen wie UPS, die auf gut zugängliche Straßen angewiesen sind, sondern auch den Anwohnern."
Unternehmensberater Luftfahrt
Hans-Henning Romberg
„Vergleicht man Berlin mit einer gleich großen Fläche wie dem Ruhrgebiet oder dem Frankfurter Raum, wird deutlich, dass dort etwa 5mal so viele Autobahnen gebaut wurden. In Berlin gibt es nur den Ring im Westen; der Osten ist abgekoppelt. Das Ergebnis ist Stau jeden Tag. Durch die schiere Größe der Stadt ist eine Durchquerung von West nach Ost die Sache von gut einer Stunde. Die A100 in der vollständigen Planung ändert dies: Der Osten Berlins wird direkt mit der Autobahn verbunden und selbst eine Fahrt vom Kurfürstendamm zur Frankfurter Allee muss nicht mehr durch die Innenstadt gehen. Und der Osten wird direkt mit dem Flughafen BBI verbunden. Nun das erste Teilstück zu bekämpfen, weil dann am Ende zunächst ein neuer Stau entsteht, ist äußerst kurzsichtig: Alle Teilstücke eines großen Ganzen sind zunächst Stückwerk. Das war so bei der A20 zwischen Lübeck und Greifswald, das ist so bei den Neubaustrecken der Bahn Richtung München. In Zeiten der Zielsetzung, den CO2-Ausstoß zu vermindern, ist die A100 äußerst hilfreich: Mit keinem anderen Mittel könnte so direkt und so umfangreich die CO2-Belastung der Stadt reduziert werden.”
Ursula Eichen Schnelltransporte
Michael Eichen, Inhaber e. K.
"Als Güternahverkehrsunternehmen sind wir existentiell auf gute, durchlässige und vor allem leistungsfähige Straßen angewiesen. Unsere bis zu 15 Fahrzeuge sind ständig in der ganzen Stadt und im Umland unterwegs. Wenn sie im Stau stehen, verdienen sie kein Geld, die Kosten aber laufen weiter. Zudem sind uns vom Gesetzgeber mit den geltenden Lenk- und Ruhezeiten enge Grenzen gesteckt, deren Einhaltung bei unbefriedigender Verkehrssituation immer wieder gefährdet wird. Deshalb trete ich als Transportunternehmer nachdrücklich für den Weiterbau der A 100 ein. Zwischen Neukölln und Treptow wird dringend eine richtige Verbindung gebraucht. Unsere Fahrzeuge bleiben dort regelmäßig im Verkehr stecken."
VIP Bus Connection OHG
Sabine Körner, Mitinhaberin
"VIP Bus Connection ist ein Personentransport Dienstleistungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Kongress-, Messe-, Sport- und Eventlogistik sowie Incoming. Zu unseren Kunden zählen Geschäftsleute, Touristen, Sportler und Schüler. Ob in Reiseomnibussen, Vans oder Limousinen, wir sind täglich mit über 60 Fahrzeugen in Berlin und Umgebung unterwegs. Schon die derzeitige Verlängerung hat eine enorme Erleichterung zur Anbindung des Flughafen Schönefeld bewirkt. Eine Verlängerung Richtung Osten würde die Erreichbarkeit der neuen, im Ostteil entstandenen, Hotels erheblich erleichtern und die Anwohnen der bisher überfüllten Stadtstrassen entlasten. Auch mach nur dann ein zweiter Busbahnhof im Ostteil der Stadt sinn, wenn er für auswärtige Busse leicht erreichbar ist."
Waechter & Partner Immobilien GmbH
Philomene Lang, Geschäftsführerin
"Wir sind dafür, als Immobilen- und Baufirma muss man überall schnell hinkommen. Dafür ist auch der Ausbau der Stadtautobahn wichtig, da ansonsten weiterhin mit hohem Zeitverlust und Bwenzinverbrauch zu rechnen ist. Durch das ständige Anfahren und Bremsen wird auch die Umwelt stärker belastet. Außerdem ist ein fließender Verkehr weniger lärmbelästigend als Ampelverkehr. Auch die Brummis, die uns mit den nötigen Materialeien und Lebensmitteln versorgen, sind schneller am Ziel. Dies bedeutet Zeitersparnis und damit verbunden - vielleicht auch letztendlich für die Verbraucher - Kostenersparnis.
Durch bessere und schnellere Verkehrswege sind auch vielleicht wieder Investoren am Standort Berlin interessiert und dadurch finanzieller Aufschwung für unsere Stadt. Aber ich glaube, Herr Wowereit will unsere Stadt bewußt arm halten, dami er seine "Wähler" nicht verliert, die uns nur Geld kosten."
Weihe Früchte & Salate KG
Otto Weihe, Inhaber
"Die Firma Weihe Früchte & Salate KG beliefert als Frischedienstleister mit 196 Mitarbeitern täglich über 600 Kunden im Großraum Berlin. Wir sind stolz darauf der Zulieferer und Berater erstklassiger Hotels und Restaurants, bekannter Kaufhäuser, Caterer, Lebensmittel-Einzelhändler, Kindergärten und Krankenhäuser zu sein. Täglich sind wir mit 50 LKW in Berlin unterwegs, um unsere Kunden mit Lebensmitteln zu beliefern. Gerade im Care-Bereich ist es sehr wichtig zu festgelegten Zeiten die Ware bereit zu stellen, damit die Patienten versorgt werden können. Mit einem Ausbau der A100 könnten wir den hohen Anforderungen an unsere Logistik deutlich besser nachkommen. Es würden Staus vermieden und viele kleinere Straßen entlastet werden. Weitere Vorteile sind die geringere Belastung der Umwelt und die Einsparung von Treibstoff. Aus diesen Gründen tritt die Firma Weihe für den Weiterbau der A100 ein."
Werner und Sabine Sauer KG
Werner Sauer, Geschäftsführer
"Als spezialisierte Industriemakler mit Sitz im Südwesten der Stadt haben wir heute erhebliche Probleme die Industrie- und Gewerbegebiete im ehemaligen Ost-Berlin zu erreichen. Es ist bedauerlich, dass die Ost-West-Verbindungen trotz des insgesamt großzügig ausgelegten Straßennetzes in Berlin noch immer so schlecht ausgebaut sind. Nach unserer Einschätzung würde die Weiterführung der A 100 auch die jetzt zwangsläufig genutzten Stadtstrassen wesentlich entlasten. Wir befürworten daher den Weiterbau der Stadtautobahn. Wenn sie fertig ist, sparen wir Zeit und Kosten."
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG Lebensmittelwerk
Michael John, Geschäftsführer
"Die Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG produziert in ihrem Neuköllner Werk mit 280 Mitarbeitern süße Brotaufstriche und Instantgetränke für den Lebensmittelhandel sowie Füllcremes und Glasuren für die Industrie. 35 % davon gehen in den Export. Der Transport der Vor- und Fertigprodukte erfolgt fast ausschließlich mit dem Lkw. Wir sind auf eine gute Straßenanbindung existenziell angewiesen. Künftig werden wir die Auffahrt zur A 100 direkt neben dem Werkstor haben. Dies bedeutet für uns eine wesentlich verbesserte Erreichbarkeit."
Wohltorf Umzug & Immobilie
Dirk Wohltorf Mitinhaber
"Wir bieten unseren Kunden seit Jahrzehnten einen Komplettservice „Rund um die Immobilie”. Neben der Vermittlung einer Wohnung oder eines Hauses kümmern wir uns auf Wunsch auch gleich um den professionellen Umzug durch unsere eigene Umzugsabteilung, um die Renovierung oder Sanierung der Immobilie sowie um viele weitere Wünsche der Kunden beim Wohnungswechsel. Der Weiterbau Autobahn A 100 ist aus unserer Sicht nicht nur von großer Bedeutung für den innerstädtischen Verkehr. Er hat auch eine sehr wichtige Funktion für die Stadtentwicklung. Städtische Areale werden besser erreichbar und damit zunehmend für die Ansiedlung von Gewerbe und Wohnen interessant. Das muss im Gesamtinteresse Berlins sein! Mit anderen Worten, die A 100 gibt zum Beispiel der Entwicklung in Friedrichhain einen neuen Schwung, einem Stadtbereich, der heute noch durch eine große Zahl freier Flächen gekennzeichnet ist. Vielen anderen Bereichen im Ostteil dieser Stadt wäre dies auch noch zu wünschen. Für die Schaffung einheitlicher Lebensverhältnisse in Berlin sehen wir es als unabdingbar an, den ganzen Stadtring wie geplant fertig zu bauen."
Zapf Umzüge AG
Peter Zetsche, Betriebsleiter
"Die Verlängerung der A 100 wäre für die Zapf Umzüge AG eine Standortverbesserung. Seit den 70er Jahren ist unser Unternehmen in der Köpenicker Straße in Kreuzberg ansässig. 250 Mitarbeiter und knapp 100 Fahrzeuge sind hier stationiert. 70-80 Prozent der Umzüge finden in Berlin und Umgebung statt. Dafür liegt unser Standort zwar zentral, doch sind wir heute mangels Alternative auf dem Weg zum Kunden meist auf die Stadtstraßen angewiesen. Würde die A 100 bis Treptow reichen, könnten wir die Stadtautobahn in wenigen Minuten erreichen und so spürbar Zeit, Kosten und Emissionen sparen. Gleichzeitig würden Stadtstraßen entlastet."
Zeitreisen Erlebnisagentur
Arne Krasting, Geschäftsführer
"Wir sind ein innovatives Unternehmen im Bereich Kultur- und Eventtourismus, dass seinen Kunden u.a. in Zusammenarbeit mit Busunternehmen maßgeschneiderte Multimedia-Stadtrundfahrten und -transfers anbietet. Wir sind darauf angewiesen, dass der Verkehr vor allem in der Berliner Innenstadt nicht steht, sondern zügig vorwärts geht. Ohne den Stadtautobahnring, der den Durchgangsverkehr bündelt und so für die Entlastung der Innenstadt sorgt, geht das nicht. Die Verlängerung der A 100 ist für uns unverzichtbar."
DOKUMENT-NR. 61553
-
MITTENDRIN BERLIN
-
Kontakt (Dokument-Nr.: 368)
-
Newsletter der IHK Berlin (Dokument-Nr.: 57551)
-
Twitter, RSS und Co. (Link: http://www.ihk-berlin.de/servicemarken/Service_fuer_Unternehmen/Wir_informieren_Sie/)
-
Produktkataloge (Dokument-Nr.: 89989)
-
Überblick über die Initiative (Dokument-Nr.: 89907)
-
Charlottenburg-Wilmersdorf (Dokument-Nr.: 63540)
-
Friedrichshain-Kreuzberg (Dokument-Nr.: 63544)
-
Lichtenberg (Dokument-Nr.: 63548)
-
Marzahn-Hellersdorf (Dokument-Nr.: 63551)
-
Mitte (Dokument-Nr.: 63621)
-
Neukölln (Dokument-Nr.: 63409)
-
Pankow (Dokument-Nr.: 63622)
-
Reinickendorf (Dokument-Nr.: 63625)
-
Spandau (Dokument-Nr.: 63535)
-
Steglitz-Zehlendorf (Dokument-Nr.: 63662)
-
Tempelhof-Schöneberg (Dokument-Nr.: 64018)
-
Treptow-Köpenick (Dokument-Nr.: 63669)

