WIRTSCHAFTSSTANDORT BERLIN
Unternehmer ausländischer Herkunft
Der Standort Berlin hat internationale Anziehungskraft. Die Anzahl nichtdeutscher IHK-Mitglieder ist in der jüngsten Vergangenheit deutlich angestiegen. Der überwiegende Teil der Unternehmer stammt aus Europa, mit großem Abstand gefolgt von Asien und Amerika. Die beiden am stärksten vertretenen Herkunftsländer sind Polen und die Türkei. Unternehmen aus diesen beiden Länder machen mehr als ein Drittel aller nichtdeutschen Unternehmen aus. Auf den nächsten Plätzen folgen Bulgarien, Vietnam und Italien. Die Branchenverteilung der Unternehmen nichtdeutscher Herkunft weist dabei leichte Unterschiede zu den von Deutschen geführten Unternehmen auf. So liegt etwa der Anteil der Unternehmen des Produzierenden Gewerbes sowie der Hotels und Gaststätten höher, während im Bereich des Grundstückswesens und der allgemeinen Dienstleistungen niedrigere Anteile zu verzeichnen sind.
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(Dokument-Nr.: 63621)
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