IHK-Statement zu der wirtschaftspolitischen Grundsatzrede des SPD-Kanzlerkanditaten Martin Schulz

Zu der heutigen wirtschaftspolitischen Grundsatzrede des SPD-Kanzlerkanditaten Martin Schulz sagt Dr. Eric Schweitzer, Präsidiumsmitglied der IHK:
„Martin Schulz hat im Rahmen seiner heutigen Rede bei der IHK Berlin wichtige Themen angesprochen, die auch die Berliner Wirtschaft im Wahljahr bewegen. Der wachsende Fachkräfteengpass macht Unternehmen aus allen Branchen zu schaffen. Die Digitalisierung ist insbesondere für den Mittelstand eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre. Vor diesem Hintergrund muss die künftige Bundesregierung zügig Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum und Wohlstand schaffen. Hierzu gehört auch der Abbau der zunehmenden bürokratischen Lasten und gezielte Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Gerade diese Investitionspolitik hat auch Martin Schulz als Kernanliegen seiner wirtschaftspolitischen Agenda definiert. Nur so wird es gelingen, die gegenwärtig günstige konjunkturelle Situation zu nutzen und gleichzeitig den Weg zu bereiten, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Hierzu bedarf es eines geeinten und starken Europas, das Wachstumsimpulse nach innen setzt und auf Augenhöhe mit seinen Partnern in der Welt agiert.“