Qualitätsmanagement der IHK Berlin erneut rezertifiziert

Authentisch, spezifisch, strategisch, operativ, partizipativ, zielorientiert, kundenfokussiert - klingt das für Sie nach dem richtigen Partner für eine erfolgreiche Zusammenarbeit? Hoffentlich! Denn mit diesen Attributen wurde die IHK Berlin im Rahmen der zweiten Rezertifizierung nach ISO 9001 bewertet.
 
Einmal jährlich lässt die IHK Berlin ihre internen Managementstrukturen von externen Experten auf Herz und Nieren prüfen. Dabei geht es in erster Linie um die Erhöhung der Kunden-, Mitglieder- und Mitarbeiterzufriedenheit, die Optimierung der unternehmensinternen Prozesse und die Hebung von Effizienzen. Und ganz nebenbei natürlich auch um die seit 2010 bestehende Zertifizierung nach der ISO 9001. Diese wurde erneut von der DQS (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen mbH) bestätigt. Darüber hinaus wurden auch die spezifischen Prozesse von Verbänden und Organisationen wie Mitgliedermanagement, Anfragen aus Politik und Medien sowie Interessenvertretung begutachtet und mit dem Siegel der DGVM-Zert zertifiziert. Ziel ist es, durch unternehmerisches Handeln auf Augenhöhe mit den Mitgliedsunternehmen zu agieren.
 
Und so liest sich die Einschätzung der IHK Berlin durch die DQS konkret:
“In der eigenen politischen Identität setzt die IHK auf der Grundlage des gesellschaftlichen Auftrags und damit der Mission für ihre Arbeit auf eine weitere Ausprägung der Markeninhalte und des Markenbewusstseins. Die Qualitätspolitik ist aktuell, authentisch und aussagekräftig.
Die gesamte Organisation arbeitet im Zusammenwirken mit dem Ehrenamt sehr zielgerichtet und weist die Zielumsetzung auch gegenüber ihren Mitgliedsunternehmen regelmäßig und sehr anschaulich aus. Die IHK Berlin verfügt über eine moderne und angemessene Ressourcenausstattung, deren Erneuerungs- und Veränderungsbedarf regelmäßig bewertet und nachfolgend entsprechend umgesetzt wird. Das Personal arbeitet im klar erkennbaren Generationenmix mit Engagement kompetent und professionell in den jeweiligen Prozessen. Wenn notwendig und sinnvoll, wird externe Expertise temporär für die weitere Entwicklung der IHK genutzt und für die Einstellung neuer Mitarbeiter werden gut strukturierte und praxisbezogene Anforderungen gestellt. Besondere Anforderungen bestehen und werden auch konsequent und innovativ umgesetzt bezüglich der Kommunikation mit den Mitgliedsunternehmen und den wirtschaftspolitischen Interessenpartnern.“
 
Der regelmäßige Blick von externen Experten auf die internen Abläufe hilft dabei, nicht betriebsblind zu werden. Nur ein kleiner Baustein für eine schlagkräftige IHK, aber um andere besser zu machen, fängt man eben am besten bei sich selbst an.